Erfolgreiche Weiterführung der Kooperation zwischen HFF und TU München im Rahmen des Wahlmoduls „Filmischer Raum“

11.04.2019 07:20

Wettbewerbsjury und Gewinner: von links nach rechts: Christian Bach (wiss. Assistent), Dipl.-Ing. Christian Flörs (HFF Abteilung III, die Gewinner Markus Hernandez und Johannes Deibel, Prof. Dr.-Ing. Peter C. Slansky (HFF Abteilung II) und Prof. Andreas Gruber (HFF Abteilung III).

Wettbewerbsjury und Gewinner: von links nach rechts: Christian Bach (wiss. Assistent), Dipl.-Ing. Christian Flörs (HFF Abteilung III, Filmischer Raum) die Gewinner Markus Hernandez und Johannes Deibel, Prof. Dr.-Ing. Peter C. Slansky (HFF Abteilung II) und Prof. Andreas Gruber (HFF Abteilung III).

Unten: Jury und Ankaufprojekt Backstage Theatre mit Bastien Robin bzw. Haltestelle mit Barbara Friede

Die TU München und die Hochschule für Film und Fernsehen führen die Kooperation der HFF und der Fakultät für Architektur der TU München im Wintersemester 2018/2019 positiv und erfolgreich weiter: Erstmals wurde die Zusammenarbeit der beiden Hochschulen im Wintersemester 2017/2018 ins Leben gerufen. Im vergangenen Wintersemester 2018/2019 entwickelten Studierende und Architektur-Studierende erneut im Rahmen eines Wettbewerbs im Wahlmodul „Filmischer Raum“ unter der Leitung von Christian Flörs und Prof. Andreas Gruber (Abt.III) Entwürfe für den Studiobau der HFF.

Christian Flörs, Lehrbeauftragter an der Fakultät für Architektur der TU München und Dozent der HFF, hat im WS 2018/2019 mit den Studierenden in seinem Wahlmodul „Filmischer Raum“ und in gemeinsamen Lehrveranstaltungen der HFF Abt. III im Rahmen eines Wettbewerbs zum Thema „Der Warte Raum“ Studioentwürfe mit Modellen und Plänen erarbeitet. Insgesamt konnte die Wettbewerbsjury ca. 15 eingereichte Projekte der Studierenden bewerten. Besonders hervorzuheben ist das herausragende Engagement der Studierenden, die an diesem Wettbewerb teilgenommen haben. Die Jury kürte das Projekt „Quarantäne“ der beiden Studenten Markus Hernandez und Johannes Deibel zum Siegerprojekt. Ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl und Bewertung der eingereichten Entwürfe war die Wiederverwendbarkeit der eingesetzten Materialien bzw. die reale Umsetzbarkeit des Entwurfs.

Die Gewinner des Wettbewerbs erhalten als Preis einen bezahlten Auftrag zur Ausarbeitung und Umsetzung ihres Entwurfs in den Semesterferien 2019. Nach diesen Plänen wird dann der Studiobau der HFF im Herbst 2019 ausgeführt werden, um dann für ca. acht Monate als Kulisse für diverse Regie- und Kamera-Workshops der HFF dienen. Neben dem Siegerprojekt wurden von der Jury noch zwei weitere sehr interessante Entwürfe von den Studierenden gewürdigt und von der HFF angekauft. Das Projekt „Haltestelle“ von Natalia Romero, Cabrera Juan de Armas und Barbara Friede überzeugte die Jury. Des Weiteren wurde das Projekt „Backstage Theatre“ von Charlotte Jianoux und Bastien Robin ausgewählt.